Erfahrungen mit Hybridzucht

Jacob Brandherm aus Gütersloh

„Diese Kälber machen einfach nur Spaß. Da ärgert man sich jedes Mal , dass man nicht schon 5 Jahre eher mit dem Kreuzen anfangen hat 😅“

Auf dem Bild steht Jacob übrigens hinter einer Nodier-Tochter.

Jacob Brandherm setzt auf Hybrid Genetics
Familie Cornelius

Familie Cornelius aus Stadland, Niedersachsen

„Wir haben uns dazu entschieden, auf ökologische Landwirtschaft umzusteigen. Die Hybridzucht hilft uns dabei, die höchstmögliche Wirtschaftlichkeit zu erlangen, da wir nicht nur einen höheren Gesundheitsstatus erreichen, sondern obendrein auch noch die bessere Futtereffizienz nutzen können.“

Manuel Schneider & Familie, Höchst, Voralberg

„Wir haben uns für die Hybridzucht entschieden, weil man 12 % mehr Gewinn und unproblematischere Kühe bekommt, indem man einfach nur Montbéliarde- und AussieRed-Portionen einsetzt, statt weiterhin HF-Sperma zu versamen …“

Familie Schneider
Ute Koll über Hybrid Genetics

Ute Koll aus Stolk in Schleswig-Holstein

„Unser erster Hybridfärsenjahrgang erreichte +0,5 % mehr Fett als unser letzter Holsteinfärsenjahrgang!“

Mareike & Andres Albers mit Sohn Kian, Friesland (Niedersachsen)

„Gerade für uns als Biobetrieb sind die Vorteile der Hybridzucht überzeugend. Weil das Futter teurer ist, kommt uns die bessere Futtereffizienz sehr gelegen. Außerdem kostet jede Therapie ‚in bio‘ mehr als nach konventionellen Richtlinien. Weil unsere Hybridkühe gesünder sind, kommt seltener der Tierarzt auf den Hof. Das macht uns natürlich froh.“

Familie Albers
Familie Ensink

Gerlinde & Andre Ensink, ­Grafschaft Bentheim (NDS)

„Wir haben keine Schwergeburten  mehr und die Kälber sind froh­wüchsig. Dadurch sind frühe Erstbesamungen möglich. Die Kühe sind sehr fruchtbar, und das bei hoher Leistung mit sehr guten Inhaltsstoffen. Die Fundamente sind top und die Lebenstagsleistung steigt. Die Tiere werden immer älter, das reduziert die Remontierung.“

Einen ausführlichen Erfahungsbericht des Betriebs Ensink finden Sie HIER.

Martin Mühlinghaus, Velbert (NRW)

„Ich hätte viel früher alles auf Hybridzucht umstellen sollen, statt einen Teil weiterhin mit HF zu besamen. Meine Hybridkühe sind gesünder, fruchtbarer, vitaler und leistungsstärker. Kurzum: Unsere Kühe sind wirtschaftlicher geworden und machen uns nun mehr Spaß…“

Mühlinghaus
Onken

Jelko Onken, Sande (NDS)

„Durch die Hybridkühe konnten wir die Tierarztkosten senken, haben weniger Probleme rund ums Abkalben und die Inhaltsstoffe sind gestiegen. Die Tiere sind total unauffällig und bringen jede Menge Spaß!“

Marius van de Flierdt, Goch (NRW)

„Wir haben vor einem dreiviertel Jahr begonnen, die Hälfte unserer Holsteinherde mit ­Montbéliarde zu belegen. Die Trächtigkeitsrate ist 44 % höher als bei der Hälfte, die wir noch mit HF belegen.“

Van de Flierdt
Wilke

Karl Christian Wilke, Vöhl (HS)

„Die Hybrid-Rinder kommen in der ersten Laktation alle durch. Bei den HFs sind zu viele in den ­ersten 2 Monaten abgegangen, was sich negativ auf die Lebensleistung ausgewirkt hat.“

Mirko Waller, Brobergen, (Niedersachsen)

„Unsere Tierärztin meint, dass unsere Kühe für ihre Leistung und ihre Körperkondition zu wenig fressen würden. Für mich ein klarer Beweis dafür, dass sich die ­bessere Futtereffizienz der ­Hybride in unserem Stall schon bemerkbar macht. Außerdem kann ich die Tiere ­früher belegen. Ich schaue die ­Tiere gerne an, und die Verbraucher tun das ebenfalls – das macht mir viel Spaß!“

Waller
Nommensen

Familie Nommensen, ­Waygaarddeich, (SH)

„Wir kreuzen, weil wir eine unkomplizierte leistungsstarke Herde haben möchten. Das sehen wir vom Kalb bis zur Kuh in allen Altersgruppen.“

Tanja & Rolf Ludwigsen, Dollerup (SH)

„Seit wir mit Hybrid Genetics ­zusammenarbeiten, haben wir keine Totgeburten und kein innerhalb der ersten 48 Stunden­ ­verendetes Kalb mehr gehabt. Die Befruchtung ist besser, und der Kalbeverlauf ist deutlich leichter. Zu 99 % kommen die Kälber alleine.“

Ludwigsen
Lassen

Gerd Lassen, Ellinglund (Dänemark)

„Wir setzen seit 19 Jahren auf die Hybridzucht und erreichen mit unserer Herde im langjährigen Mittel eine Remontierungsrate von ca. 20 %. Mit begrenztem Kraftfuttereinsatz und ohne Maissilage melken wir dabei knapp 11.000 kg Biomilch pro Kuh und Jahr. Die Hybridkuh steht auf den Schultern der drei Rassen Holstein, Montbéliarde und Reds und bringt uns mehr als jede einzelne Rasse bieten könnte …“